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Daniel Menna(* 1970 in Bern) Daniel Mennas erste Kompositionsversuche stammen aus dem Jahr 1985. Am Gymnasium Bern-Neufeld – bekannt für seine qualitativ und programmatisch herausragenden Konzerte unter der damaligen Leitung von Adolf «Döfe» Burkhardt und Christoph Marti – kam er mit der Welt Neuen Musik in Berührung. Er wirkte als Chorsänger und Orchestermusiker (Posaune) an Aufführungen von Werken u. a. von Hans Werner Henze, Daniel Glaus, David Bedford, Luciano Berio, Igor Strawinsky, Benjamin Britten, Goffredo Petrassi und vor allem Charles Ives mit. Ebenfalls während seiner Zeit am Gymnasium brachte Daniel Menna verschiedene eigene Kompositionen zur Aufführung, darunter zwei Konzertstücke für Posaune resp. Klarinette und Orchester, ein Orchesterstück sowie verschiedene Kammermusikwerke. Ende der 1980er Jahre erhielt er kurzzeitig Kompositionsunterricht von Christian Henking in Bern, entschied sich aber 1990 gegen eine Musikerlaufbahn und studierte stattdessen deutsche und italienische Sprach- und Literaturwissenschaft in Bern. Gleichzeitig widmete er sich einem intensiven Selbststudium in Komposition, woraus mehrere Studienwerke wie die Sinfonietta, das Konzertstück für Klavier und Orchester sowie zuletzt die grosse Sinfonie in C-Dur resultierten (s. Werkverzeichnis). Kontakt: kofo [at] menna.ch Werkverzeichnis (Auswahl, mp3-Dateien zum herunterladen) Sonatine für Flöte und Klavier (ca. 2000)Streichquartett (2001) Konzertstück für Klavier und Orchester (2006) Sinfonietta für Orchester (2007) «Invocation» für grosses Orchester (2007) «Éclats alpestres» für Kammerensemble (2008) Sinfonie in C-Dur (2008)
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