![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Jorge García del Valle Méndez(* 1966 in Bad-Säckingen) Jorge García del Valle Méndez wurde 1966 in Bad-Säckingen geboren, ist aber in Spanien aufgewachsen. Seine ersten Musikstudien erfolgten in Spanien in den Fächern Fagott und Komposition.Seit 1996 lebt er in Dresden, wo er an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" Fagott bei Wolfgang Liebscher und Mario Hendel, Komposition bei Jörg Herchet und Elektronische Musik bei Wilfried Jentzsch studierte. Zusätzlich nahm er an Kursen bei den Komponisten Luis de Pablo, José Manuel López, Mario Lavista, Leo Brower, George Benjamin Ludger Brümmer, Hans Tutschku, Orm Finnendahl, Gilles Gobeil, Beat Furrer, Brian Ferneyhough und Helmut Lachenmann teil. 2002 schließt er sein Studium ab. Als Fagottist ist er im Bereich Solo-, Kammermusik und Orchester in verschiedenen Ländern Europas tätig, wobei der Schwerpunkt auf zeitgenössischer Musik liegt. Seine Werke werden weltweit aufgeführt, sowie von verschiedenen Radiosendern gesendet. Seine Aufträge erhält er oftmals von verschiedenen Institutionen. Durch die elektronische Musik kam er zur digitalen Analyse und Bearbeitung des Klanges, welche er in seinen theoretischen Arbeiten sowie in seinen Kompositionen verwendet hat. Sein Artikel über die Digitalanalyse von Fagottmehrklängen, deren klangliche Möglichkeiten und ihre Verwendung in der zeitgenössischen Musik, wurde von der Fachzeitschrift "Rohrblatt" veröffentlicht. Jorge García del Valle Méndez war im Jahr 2005 Stipendiat der Kulturstiftung Sachsen. Seit 2006 vertont er regelmässig Dokumentarfilme für die TU Dresden, die auch in Schweden, Tschechien und England aufgeführt worden sind. Im Jahr 2006 erhielt er den zweiten Preis beim "Martirano Composition Award" der University of Illinois (USA) für sein Werk "seok yang jong" für Violine, Violoncello, Klavier und Elektronik, und den ersten Preis beim 4. Kompositionswettbewerb des Sächsischen Musikrates für das Werk "Wutpunkt" für Orchester. 2009 erhielt er den zweiten Preis beim 5. Kompositionswettbewerb des Sächsischen Musikrates für das Werk "After Dark". Zur Zeit widmet er sich der Vorbereitung von Konzerten seiner Werke in verschiedenen Städte Deutschlands, sowie in New York, Seoul und Tokio. >>> Werkverzeichnis
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||